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MEDIZIN IM DIALOG – Vortragsreihe

Nächster Vortrag am Mittwoch, 5. Juni 2019: "Organspende – worüber sprechen wir dabei eigentlich?" mit Arngard Uta Engelmann, Evangelische Akademie Baden

Herzliche Einladung zum Vortrag der Reihe Medizin im Dialog am Mittwoch, 5. Juni 2019 um 17 Uhr in der Krankenhaus-Kapelle im 4. OG. Arngard Uta Engelmann, Akademiedirektorin Evangelische Akademie Baden, spricht in ihrem medizin-ethischen Vortrag zum Thema: Organspende – worüber sprechen wir dabei eigentlich?

Der Beginn ist um 17.00 Uhr in der Kapelle, 4. OG. der Sana Klinik Bethesda Stuttgart. Eintritt ist frei.

Kontakt: Erhard Wiedemann, 0711/2156-205

Alle Termine finden Sie im Veranstaltungsflyer hier...

 

Top-Mediziner: Chefarzt des Fußzentrums Stuttgart auf Bestenliste

Dr. med. Dr. h.c. Michael Gabel gehört erneut zu den Top-Medizinern im Ranking von FOCUS-GESUNDHEIT 2019.
Chefarzt Dr. Michael Gabel

Bereits zum vierten Mal in Folge wird Dr. med. Dr. h.c. Michael Gabel, Chefarzt des Fußzentrums Stuttgart und Facharzt für Orthopädie und Rheumatologie in der Sana Klinik Bethesda Stuttgart als Top-Mediziner des renommierte Fachmagazins FOCUS-GESUNDHEIT ausgezeichnet. „Es freut uns, dass Dr. Michael Gabel auch in diesem Jahr die renommierte Auszeichnung erhalten hat,“ sagt Geschäftsführerin Janine Bender, „es zeigt die kontinuierlich hohe Qualität der Behandlung im Fußzentrum Stuttgart.“  Dr. med. Dr. h.c. Michael Gabel ist im Fußzentrum Stuttgart mit technischer Orthopädie und Rheumaorthopädie auf die Behandlung von Erkrankungen der Fuß- und Sprunggelenke bzw. Fehlstellungen spezialisiert. Weitere Schwerpunkte sind das diabetische Fußsyndrom und rheumatischen Gelenkerkrankungen. Dr. Gabel ist Experte bei korrigierenden Operationen wie Sehnenentzündungen, Fehlstellungen und Arthrosen am Rückfuß und Implantationen von Sprunggelenk-Endoprothesen.

Die Auszeichnung zum Top-Mediziner erfolgt auf Basis einer unabhängigen Erhebung und wird von der Redaktion FOCUS-GESUNDHEIT einmal im Jahr verliehen.  In die Bewertung fließen unter anderem Empfehlungen von Patientenverbänden, anderen Medizinern, Berufserfahrung, Vortragstätigkeiten, Patientenzufriedenheit und Patientenservice mit ein. Auch die Auswertungen von Publikationen und Engagement in Fachgesellschaften spielt eine wesentliche Rolle bei der Auswahl. Die FOCUS-Gesundheit Ärzteliste 2019 erscheint am 4. Juni 2019.

Ausgezeichnete Fußbehandlung

Das Fußzentrum Stuttgart hat wiederholt das Zertifikat der Deutschen Diabetes Gesellschaft als ausgezeichnete Stationäre und Ambulante Fußbehandlungseinrichtung erhalten.

Als eine von wenigen chirurgisch-orthopädischen Abteilungen einer Klinik in Deutschland wurde das Fußzentrum Stuttgart mit Rheumaorthopädie und technischer Orthopädie an der Sana Klinik Bethesda Stuttgart ausgezeichnet. Meist werden internistische Praxen/Abteilungen mit dem Qualitätssiegel ausgezeichnet. Im Fall des Fußzentrums Stuttgart bescheinigt die Auszeichnung dem orthopädischen Team rund um Chefarzt Dr. med. Dr. h.c. Michael Gabel eine hohe Kompetenz bei der Behandlung von Diabetes Patienten, mit spezifischen Fußerkrankungen beim Diabetischen Fußsyndrom. „Wir behandeln Diabetes Patienten nach Möglichkeit ambulant oder bei fortgeschrittener Erkrankung stationär. Dabei greifen wir sowohl auf chirurgisch-orthopädische Expertise als auch Fachkompetenz rund um Diabetes zurück“, sagt Chefarzt Dr. Gabel. Das Diabetische Fußsyndrom ist eine häufige Folgeerkrankung von Diabetes mellitus mit einem erhöhten Risiko für schlecht heilende Wunde und endet unbehandelt im schlimmsten Fall mit einer Fußamputation. „Im interdisziplinären Team aus Ärzten und Therapeuten arbeiten wir präventiv und therapeutisch zum Wohl der chronisch kranken Patienten. Dabei stehen der Patient und seine Angehörigen immer im Zentrum aller Maßnahmen.“, so Dr. Michael Gabel.

Einmal jährlich findet an der Sana Klinik Bethesda Stuttgart ein Interdisziplinärer Vormittag Diabetisches Fußsyndrom für Fachpublikum statt – dieses Jahr schon zum 3. Mal am Samstag 23. November.

 

Erste Mini-Gastric-Bypass-OP in der Sana Klinik Bethesda Stuttgart

Erster Patient in neuer OP-Technik am Adipositaszentrum Stuttgart operiert

 „Ein Mini-Gastric-Bypass (MGB) ist eine sehr gute Option für adipöse Patienten, die viele Begleiterkrankungen mitbringen und eine Magenverkleinerung benötigen“, sagt Dr. Matthias C. Raggi, Chefarzt der Klinik für Viszeral- und Allgemeinchirurgie an der Sana Klinik Bethesda. Mitte März wurde der erste Patient am dort angesiedelten Adipositaszentrum Stuttgart mit dieser OP-Technik operiert.

Noch schmerzt die Wunde von Siegfried Zink etwas, dem in der neuen Technik operierten Patient an der Sana Klinik Bethesda Stuttgart. „Aber ich konnte schon am Tag der Operation wieder aufstehen“, sagt Zink und weiß gleichzeitig: „Bis ich mein Ziel erreicht habe, ist es noch ein langer Weg.“ Ziel einer jeden Magenverkleinerung ist neben einer Steigerung der Lebensqualität für die Patienten, die Verringerung der Begleiterkrankungen, wie z.B. Diabetes. „Mein Wunsch ist es, dass ich durch den Gewichtsverlust meine Diabeteserkrankung zurückgeht und ich kein Insulin mehr brauche“, sagt Zink.

Um die Resorptionsfähigkeit des Magens bei adipösen Patienten zu verringern, wird bei einer Operation die Größe des Magens verringert. Bei einem Mini-Gastric-Bypass (MGB) wird der Magen schlauchförmig verkleinert, quasi in Verlängerung der Speiseröhre – der Restmagen wird belassen. Anschließend wird der Magen mit dem Dünndarm verbunden, so dass eine Strecke von ca. 150-200 cm vom oberen Dünndarm ausgeschaltet wird. „Das Besondere bei der MGB-Operation im Gegensatz zum üblichen Roux-Y-Magenbypass ist, dass so nur eine Verbindung zwischen Magen und Dünndarm notwendig ist“, sagt Chefarzt Dr. Raggi. Er hat zusammen mit Dr. Eva Maria Niehues, Oberärztin in der Klinik für Viszeral- und Allgemeinchirurgie an der Sana Klinik Bethesda den Eingriff durchgeführt. 

Ein Vorteil der Technik: Dass entgegen der klassischen Magenbypass-Operation nur eine Magen-Darmverbindung hergestellt werden muss, vereinfacht die Operation. „So verkürzt sich die Operationsdauer auf ca. 60 Minuten und die Komplikationsrate ist geringer“, sagt Dr. Matthias Raggi. Der Eingriff ist technisch vergleichsweise einfach und wird laparoskopisch (es sind nur kleine Schnitte nötig) durchgeführt. Große Vorteile bringt diese Operation deshalb auch bei Patienten mit einem BMI von über 50 kg/m² und Patienten mit erhöhtem Risiko aufgrund von verschiedenen Vor- und Begleiterkrankungen der Adipositas.

Aufgrund der genannten Vorteile ist auch die Aufenthaltsdauer in der Klinik kurz. Das weiß auch Siegfried Zink zu schätzen, der 3 Tage nach OP schon wieder die Klinik verlassen kann – ein wichtiger Schritt in ein leichteres Leben.



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